Vorab, natürlich wissen wir, dass wundervolle Landschaft der Insel am besten ohne Handy vor der Nase zu genießen ist und das Sylt schon aus jedem erdenklichen Winkel fotografiert wurde. Aber so viel Schönheit will auch geteilt werden und eigentlich ist jeder der atemberaubenden Sonnenuntergänge einen eigenen Post wert. Also haben wir hier für euch unsere ganz persönlichen Lieblingsspots zusammengesammelt.
Der Ellenbogen
Nicht nur Spaziergänger, Schafe und die gelegentliche Robbe nennen den nördlichsten Punkt der Insel und Deutschlands ihr Zuhause, sondern auch die einheimischen Kiter haben hier ihr Revier. Und aus dem, was ihnen im Wasser so entgegetreibt, haben sie in versteckten Winkeln in den Dünen Kunst gemacht. Die Suche lohnt sich!
Rapsfelder
Ein bisschen saisonal muss man bei diesem speziellen Tipp schon denken, nur im Frühsommer kann man die scheinbar endlosen, sonnengelben Rapsfelder bewundern, die in Sylts einzigartigem Licht nochmal ganz besonders aussehen.
Der Friedhof bei St.Severin
Die Keitumer Dorfkirche St.Severin ist von fast überall auf der Insel sichtbar, der verwinkelte Friedhof dahinter nicht. Hier finden Prominente Sylter und Sylt-Freunde ihre letzte Ruhe, imposante Grabsteine erzählen die Geschichte von Sylter Kapitänen und Sylter Geschichte
Die alten Holzbuhnen
Oft fotografiert, aber bald sehr selten. Die ikonischen Buhnen werden fast alle abgebaut, nur wenige dürfen bleiben. Wer also demnächst noch die vom Meer gezeichneten Holzpfähle entdeckt hat ein wundervolles Motiv gefunden.
Von Oben
Obacht! Auch wenn es sich bei der Ansicht von Oben um die allerschönste handelt, auf Sylt herrscht striktes Drohnen-Verbot und nur Wenige haben eine Flugerlaubnis. Also nutzt den Anflug, einen Fallschirmsprung oder freut euch einfach an den Bildern der Profis.